Verehrung

Die Gläubigen sehen Antonius als Fürsprecher und Wohltäter im Namen Gottes. Der Heilige ist das Gesicht der Herzensgüte Gottes, die sich in ihm zeigt und konkret und greifbar wird. Der heilige Antonius wird auch als der barmherzige und sanfte Hinweis auf die Bekehrung und die Beichte betrachtet.

Neben dem persönlichen Gebet hat die Verehrung des hl. Antonius durch die Jahrhunderte hindurch einige besondere Ausdrucksformen gefunden, die auch heute noch üblich sind und die wir hier kurz erwähnen möchten.

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Die Hand aufs Grab legen

Dies ist die typischste Geste der Pilger, die die Basilika des heiligen Antonius besuchen.

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Die Tredicina

Mit diesem Ausdruck sind vor allem die dreizehn Tage der Vorbereitung auf das Fest des heiligen Antonius gemeint, das am 13. Juni gefeiert wird.

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Das Hinscheiden

Das Hinscheiden ist eine eindrucksvolle Zeremonie, die an die letzten Augenblicke im irdischen Leben des heiligen Antonius' erinnert: Als sein Tod nahte, ließ er sich auf

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Das Anvertrauen der Kinder

Der heilige Antonius hatte eine besondere Vorliebe für die Kinder. Von den Wundern, die er während seines Lebens gewirkt hat, sind einige Kindern zugute gekommen.

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Die Segnung von Gegenständen

In der Segnungskapelle lassen die Gläubigen auch ihre persönlichen Gegenstände segnen.

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Das Antoniusbrot

In einigen franziskanischen Kirchen oder in denen, die dem heiligen Antonius besonders verbunden sind, werden am 13.

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Die Bittbriefe an den heiligen Antonius

Viele Gläubige schreiben dem heiligen Antonius und lassen einen beschriebenen Zettel, ein Gebet, eine Bitte oder eine Nachricht an den heiligen Antonius zurück.

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