Die Wunder

Der heilige Antonius ist als der wundertätige Heilige oder Thaumaturg bekannt, d.h. Wundertäter.

Welche oder wie viele sind aber die Wundertaten des heiligen Antonius? Unzählige. Hier ein kurzer Überblick nach den Berichten  der ersten Biografien. 

Werke von berühmten Künstlern, die sich in der Basilika befinden, beschreiben jede  Wundertat.

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Das Maultier (der Esel)

Während Antonius mit einem starrköpfigen Häretiker über das rettende Sakrament der Eucharistie diskutierte, fordert der Häretiker Antonius heraus, die echte Anwesenheit Christus in der geweihten Ho

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Das bekennende Neugeborene

In Ferrara wurde eine Familie von einem schweren Verdacht aus Eifersucht bedroht.

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Tommasino

Der kleine Tommasino, 20 Monate alt, spielt einen kurzen Moment unbeaufsichtigt; die Mutter findet ihn kurz darauf ertrunken in einer Waschwanne.

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Der abgehackte und wieder angefügte Fuß

Ein junger Mann von Padua namens Leonardo erzählt Antonius im Beichtstuhl, dass er in einem Anfall von Zorn seiner Mutter einen heftigen Fußtritt versetzt hat.

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Das Herz des Wucherers

In der Toskana, einer großen Region Italiens, fand mit großem Pomp, wie es in diesen Fällen üblich ist, die Beerdigung eines sehr reichen Bürgers statt.

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Die Bekehrung von Ezzelino da Romano

Antonius war der Verteidiger der Armen, immer und überall, und trat den Unterdrückern freimütig gegenüber.

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Das Fischpredigt

So wie es bei Franziskus die Vogelpredigt gibt, finden wir bei Antonius die nicht weniger fantasievolle und poetische Fischpredigt.

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Die Vision

Kurz vor seinem Tod erlaubten die Ordensoberen Antonius, sich zum Gebet nach Camposampiero, das in der Nähe von Padua liegt, zurückzuziehen.

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